Glühweinwanderung 2009
 
 
Am 06.01.2009 trafen sich 28 Wanderfreunde zur traditionellen Glühweinwanderung.
Vom Einkaufscenter Sonnenhof wanderten wir über den Weißensteiner Schlossberg
zur Ruine Kräheneck. Die 1037 erstmals erwähnte Burg ist Ausgangspunkt der
Eppinger Linien, die über Mühlacker, Eppingen nach Neckargemünd führen.
Die Verteidigungslinie war ca. 96 km lang. Auf schneebedeckten Pfaden führte unser Weg
über die Büchenbronner Steige in den gleichnamigen Höhenstadtteil von Pforzheim.
Durch das Neubaugebiet Wacholder erreichten wir zügig den Sonnenhof.
Bei Marga trafen wir uns im Partykeller zum gemütlichen Jahresbeginn mit Glühwein,
Schmalz und Leberwurstbrot sowie dem traditionellen Hefekranz.
Der Wanderwart machte einen kleinen Jahresrückblick 2008, wobei er sich bei seinen
Wanderführern mit einem kleinen Präsent bedankte.
Abschließend möchten wir uns noch ganz herzlich bei unserer Gastgeberin Marga
Sambeth bedanken, dass sie uns wieder in ihrem Partykeller eingeladen hatte.
 
Werner Deißler  

 


Aussicht auf verschneite Stadt
 
Eine herrliche Aussicht über das verschneite Pforzheim hatten 18 Wanderfreunde des PSV,
die am 14. Februar am Samstagnachmittag-Spaziergang teilnahmen.
Die Wanderer hatten sich auf dem Turnplatz getroffen und über den Bohrain ging es
durch das schöne Wohnviertel zum alten Wasserturm auf dem Rodrücken.
Die 165 Stufen zur verglasten Aussichtsplattform haben sich für alle gelohnt, konnte man doch einen
wunderschönen Ausblick auf unsere Heimatstadt genießen.
Der weitere Wanderweg führte durch das Wohngebiet am Nagoldhang und schließlich ins Würmtal,
wo man nach zweistündlichem Spaziergang den schönen Wintertag in gemütlicher Runde in der
Würmtalgaststätte ausklingen ließ.

                                                   Der Alte Wasserturm wurde im Zusammenhang
                                                   mit der Grösseltalwasserversorgung erbaut.
                                                   Im April 1900 wurde der zum Aussichtsturm
                                                   ausgebaute Wasserturm der Öffentlichkeit
                                                   übergeben. Zuvor war er bei den Bauarbeiten
                                                   am 18. Oktober 1899 abgebrannt.
                                                   Nach der Zerstörung der Aussichtsplattform
                                                   durch den Tornado 17.07.1968 erhielt der
                                                   Turm 1971 sein heutiges Gesicht.
                                                   Die Aussichtsplattform befindet sich in einer
                                                   Höhe von 355 m, gut 80 m über dem Stadtzentrum.
                                                   Der Schlüssel zum Turm bekommt man beim
                                                   Gebäudemanagement, Zimmer 315, im alten
                                                   Landratsamtgebäude im Blumenhof.

Franz Mattes


Wanderbericht vom 21.03.09.
 
 
           Zu Gast bei Rene` Dantes

 
 
In seinem Atelier in der ehemaligen Papierfabrik in Dillweißenstein konnte der Pforzheimer Rene`Dantes
am 21. März 2009 46 aufmerksame Mitglieder des Polizeisportvereins Pforzheim begrüssen.
Dieter Dürr, in der Wanderabteilung des PSV zuständig für Kunst und Kultur, hatte zusammen mit dem
Sportkameraden Peter Rauel den Besuch organisiert. Wenn auch viele der Besucher den Künstler noch nicht
persönlich kannten, so waren doch seine Skulpturen im Stadtgebiet von Pforzheim schon bestens bekannt.
Sieben davon stehen bereits an verschiedenen Stellen, darunter zum Beispiel die Skulptur von Berta Benz
beim Stadttheater. Die Wanderer konnten erfahren, dass Rene`Dantes nach dem Abitur in Wien Malerei studierte,
wobei er sich mit anatomischen Zeichnungen für Lehrbücher als Student sein erstes Zubrot verdiente.
Noch in Wien beschäftigte er sich mit der Bildhauerei und befasste sich insbesondere mit dem Menschen.
Schliesslich studierte Rene`Dantes noch Bildhauerei in Paris bevor er in seine Heimatstadt Pforzheim zurückkam.
"Kunst ist eine Sprache" sagte der Künstler und erklärte anschaulich was er mit seinen Skulpturen ausdrücken will.
Die Zuhörer waren gefesselt von den Ausführungen des sympatischen Vortragenden, dessen Werke schon in der
Schweiz, in Moskau, Peking, New York und Paris zu bewundern sind. Wie Rene`Dantes seinen künstlerischen
Werdegang demonstrierte, wie er zu vermitteln versuchte wie es vom Gedanken zum vollendeten Kunstwerk kommt
und was es für ein handwerkliches Geschick erfordert, war einfach beeindruckend.
Sein Lieblingswerk ist die Calla, eine Blume, eine Blüte - Symbol für alles Leben.
Die Wanderer hatten nach diesem Besuch bei Rene`Dantes den Eindruck bekommen, dass Pforzheim stolz darauf
sein kann, dass ein so begabter Künstler mitten unter uns lebt. Bleibt zu hoffen, das einige seiner Werke nicht nur
ihn und seine Kinder überleben, wie der Künstler sebst es erhofft, sondern noch weit darüber hinaus.
Im Anschluss erzählte unser Sportkamerad Wolfgang Häffelin, nicht nur Feuerwehrkommandant  sondern auch
ein Urgestein von Dillweißenstein, einige alte Geschichten und Merkwürdigkeiten der beiden Orte.
Dillstein und Weißenstein, von denen man nicht mehr genau weiss wann sie sich vereinigten und wie die alten
Gemarkungsgrenzen verliefen. Diese Ausführungen von Wolfgang waren nicht nur hochinteressant sondern
auch recht humorvoll.
Zum Schluss sei noch gesagt, dass die Wanderer auch gewandert sind. Zweimal eine Stunde und in der
"Rabeneck" war es auch sehr gemütlich.
 
 
               Franz Mattes
 


Wanderung am 18.04.09

Über den Turmberg zum Rittnertwald

Diesen Samstag nach Ostern werden viele Menschen im Lande noch lange in Erinnerung behalten. Insbesondere die Landwirte und Kleingärtner, aber auch 17 Wanderfreunde des Polizeisportvereins Pforzheim. Es hatte nämlich nach einem langen Winter einige Wochen Sonnenschein pur gegeben. Die Natur explodierte regelrecht, ein Osterwetter wie im Traum aber der Boden war extrem trocken. Und dann dieser Samstag. Nach ein paar Tagen mit Regenschauern war wieder besseres Wetter angesagt, doch die Wetterfrösche hatten sich offensichtlich am Kontinent geirrt. Kurz gesagt, es regnete den ganzen Tag. Die Wanderfreunde waren mit dem Zug nach Karlsruhe-Durlach gefahren und zu Fuß ging es durch den alten Stadtteil mit seinen teils sehr schönen Häusern zum Turmberg. Bewundern konnte man am Rande des Berges nicht nur die prachvollen Villen, sondern auch die in voller Blüte stehenden Bäume und Büsche. Etwa die Hälfte der Wanderer zog es dann vor, mit der Bergbahn die Steigung zu überwinden. Die andere Hälfte kam dann mit guter Betriebstemperatur an der Bergstation an. Den Panoramablick über Durlach, Karlsruhe, zum Pfälzer Bergland und den Vogesen, dann nach rechts weit über Philippsburg hinaus, konnte man leider nicht genießen. Nur das ehemalige Wertkauf-Geschäft war gerade noch zu sehen. Kein Wunder daß es dann nur zwei Wanderer es sich nicht nehmen ließen, die 128 Stufen zum Turm hochzusteigen. Doch auch in 277 m Höhe war die Sicht nicht besser. Der weitere Weg führt dann in Richtung Rittnertwald. Vorbei ging es an der Sportschule Schöneck, die einige der Wanderer in ihrer sportlich aktiven Zeit genießen durften, und am Schützenhaus mit seinem schönen Spielplatz in Richtung Rittnerthof, wo insbesondere der schöne Bauerngarten das Interesse der Wanderer hervorrief. Am Parkplatz am Beginn des Waldes, so wußten die pensoinierten Polizisten zu berichten, endete immer der Mittwochsausmarsch der Polizeischüler, die in Durlach kaserniert waren. Nach ein paar kleinen Trink-und Vesperpausen erreichte man dann gegen 14.oo Uhr as Naturfreundehaus in Kleinsteinbach, wo wir herzlich empfangen wurden und natürlich bestens bewirtet (geöffnet Freitag bis Sonntag und feiertags, Telf. 07240/4747). Trotz Regens war es eine recht schöne Wanderung. Die Wege waren gut zu begehen und die Luft ausgesprochen angenehm und die Kameradschaft sowieso. Nachdem wir uns in dem empfelenswerden Naturfreundehaus gut gestärkt hatten, ging es zu Fuß noch eine knappe halbe Stunde zum Bahnhof, von wo aus wir mit der Straßenbahn nach Pforzheim fuhren.

Franz Mattes

 


Wanderung von Bad Bergzabern nach Wissembourg 16.05.2009

 

 

Am Samstag, den 16. Mai 2009 trafen sich am Hauptbahnhof Pforzheim 30 Sportkameraden/innen zur ersten gemeinsamen Wanderung der Wander- und Laufabteilung des PSV Pforzheim.

Bei herrlichem Wanderwetter erreichten wir nach flotter Fahrt mit der Bahn das Thermalheilbad Bad Bergzabern. Nach kurzem Bummel durch den alten Stadtkern erreichten wir über den Wonneberg den malerischen Ort Dörrenbach, das „Dornröschen der Pfalz“ genannt.

Am Sportplatz nahmen wir unsere mitgebrachten Leckereien ein und genossen dazu den gut gekühlten „Dornröschen“ Rosewein aus Dörrenbach. Unterwegs und von unserem Rastplatz aus hatte man einen herrlichen Blick über die Vorderpfalz und hinüber zum heimatlichen Schwarzwald. Über den Deutschen Weinpfad entlang an Weinbergen und durch herrlich grüne Wälder erreichten wir den bekannten Weinort Schweigen. Dort durchschritten wir das weltberühmte Deutsche Weintor und gingen in das „fabelhafte Wirtshaus Elwetritsch“. Hier trafen wir wieder unsere Kurzwanderer, welche über den Tag Bad Bergzabern und Wissembourg besichtigt, sowie auch die dortigen Spezialitäten auf dem Markt gekostet haben.

Bei guten Pfälzer Spezialitäten und süffigem Wein verging die Zeit wie im Fluge und es war an der Zeit, die letzten Kilometer in Angriff zu nehmen. Nach kurzer Zeit erreichten wir die ehemalige Festung Wissembourg mit ihrer historischen Altstadt. Am Bahnhof ging eine wunderschöne Wanderung und ein gelungener Ausflug zu Ende.

Jeder war der Meinung, dass die Wanderer und die Läufer im nächsten Jahr wieder gemeinsam auf Tour gehen sollten.

 

Werner Deißler

 


PSV Wanderung am Sonntag den 14.Juni 2009

 

 

Am Sonntag den 14.Juni 2009 machten sich 14zehn Wanderer auf den Weg um die Enzschlinge zu umwandern. Die Wanderer trafen sich um 9:30 am Turnplatz.Mit dem Auto fuhren wir über die Kanzlerstr., zur B10 bis Mühlacker.Von Mühlacker aus durch Lomersheim nach Mühlhausen bis zum Parkplatz vom Sportverein.Eine Passantin machte freundlicher weise von uns ein Gruppenbild, nun konnte unsere Wanderung beginnen. Am Enzufer Fluß aufwärts kamen wir zu einem Wasserkanal.Dort erklärte der Wanderführer daß der Stollen bei Mühlhausen 140 Meter lang ist, das abgeleitete Enzwasser treibt Turbinen eines Kraftwerkes an.Unsere Wanderung führte uns weiter nach Roßwag, im alten Back und Waschhäusle ließen sich die Wanderer einen Weißherbst aus Roßwag munden.Woher der Name des Vaihinger Stadtteils kommt, darüber streiten sich die Götter.Am plausibelsten klingt die Erklärung, er bezeichne eine tiefe Stelle im Fluß, also eine WAAG, in der ehedem die Pferde gewaschen und getränkt wurden.Wir gingen ein Stück durch Roßwag vorbei an der Kirche und dem Rathaus zum Rastplatz unter einer wunderschönen alten Linde.Es wäre noch zu erwähnen, daß ein paar Wanderer mit ausgebreiteten Armen den Umfang der über 100derten von Jahren alten Linde bildlich darzustellen.Nach der Stärkung wanderten wir auf dem Wander und Radweg zurück nach Mühlhausen. Im Vereinsheim „ zur Heidi „ war der Tisch für die müden Wanderer reserviert. Mit dem Essen waren alle zufrieden. Dann bedankte sich der Wanderwart Werner beim Wanderführer für die schöne und inforeiche Wanderung. So ging ein schöner Wandertag zuende und alle machten sich auf den Heimweg.

PS: Zum Essen gesellte sich noch eine Wanderkameradin „ unsere Erika Spiegl.“

 

 


Wanderer in der Grünhütte

Wegen einer Beinverletzung des Wanderführers mußte für die Wanderung am 7. Juli ein Ersatz gesucht werden. Sofort erklärte sich unser bewährter Wanderkamerad Dieter Dürr bereit eine Ersatzwanderung durchzuführen.18 Wanderer fuhren mit der S-Bahn nach Bad Wildbad und dort mit der Bergbahn auf Wildbad`s Hausberg, den Sommerberg. Bei gutem Wanderwetter ging es dann flott zum beliebten Ausflugslokal Grünhütte. Dort machte man eine ausgibige Pause. Wer nichts im Rucksack hatte oder sonst Appetit bekam,konnte sich mit Bockwurst, Sauerkraut, Maultaschen oder Leberspätzle mit Kartoffelsalat stärken. Der Heidelbeerkuchen war für manche Wanderer nicht nur Stärkung sondern purer Genuß. Gut daß die Wanderer kräftig zugelangt hatten, denn der Rückweg (ohne Bergbahn) war ganz schön anspruchsvoll . Mit der S-Bahn ging es dann wieder zurück nach Pforzheim, wo man den schönen Wandertag im Biergarten "Kastanienhof" ausklingen ließ.

Erika Mattes

 


Das könnte zur Gewohnheit werden.

Nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr feierten die Damen der Nähgruppe des PSV auch in diesem Jahr wieder ihren Jahresabschluß im Garten von Beate und Peter Rauel in Straubenhardt, bevor im Herbst das neue Nähjahr beginnt. Dunkle Gewitterwolken hatten sich über Pforzheim zusammengezogen,als sich die Damen, teils in Begleitung ihrer Ehemänner, anfang Juli auf den Weg nach Straubenhardt machten, wo sie von den Gastgebern samt Tochter, Schwiegersohn und Enkel (den Amerikanern) begrüßt wurden. Es dauerte dann nicht lange und die Wolken verzogen sich wieder und ein herrlicher warmer Sommertag lud zum feiern ein. Wie bereits im letzten Jahr wurde wieder toll aufgetischt. Nach kaffee und Kuchen, zum Teil von den Damen mitgebracht, dauerte es nicht lange bis Peter wieder am Grill sein Können und bewies und schmackhafte Würste und saftige Steaks auf dem Tisch landeten. Ergänzt wurde alles von leckeren Salaten und Saucen der Nähdamen und natürlich brauchte keiner zu dursten an diesem Tag. Längst waren die Jungen nach Hause gegangen und die Nacht hereingebrochen, als sich die Feiernden voll zufrieden und auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffend auf den Heimweg machten.

Erika Mattes

 


Wanderung über die Langenbrander Höhe

Am Sonntag, den 02.08.09 trafen sich 12 PSV´ler bei regnerischem Wetter zu einer Sommerwanderung im Schwarzwald. Die Tour begann in Langenbrand, einem Ortsteil des heilklimatischen Kurorts Schömberg. Dieser gehört zu den wenigen Kurorten in Deutschland mit dem Sonderprädikat "Prämium Class". Vorbei an grünen Wiesen und belebten Pferdekoppeln erreichten wir die Langenbrander Höhe (720m) mit seinen markanten Bauwerken, dem Sender Langenbrand und einem Windkraftwerk. Wir gingen durch dunkle Tannenwälder (also für eine Wanderung mit sommerlichen Temperaturen geeignet) bis zum Ortsrand des Neuenbürger Stadtteils Waldrennach. In der Hohenackerhütte nahmen wir unser Vesper ein. Unser Wanderfreund Wolfgang meinte, wegen der schönen Lage mit einer Kuhweide im Vordergrund und dem Blick ins Grösseltal, man fühle sich wie im Allgäu. Der Weiterweg führte uns auf dem Heilklimawanderweg Nr. 8, entlang des Enztalhanges zum Pforzheimer Tor. Von unterwegs hatte man einen herrlichen Blick ins Enztal hinunter nach Höfen übers Eyachtal hinüber zum Höhenluftkurort Dobel. In der Hubertushütte suchten wir Unterschlupf bei einem stärkeren Regenguss. Alsbald erreichten wir wieder Langenbrand, vorbei am Wassertretbecken und am malerischen Campingplatz. Hier war unser Ziel das "Landgasthaus Hirsch", wo wir sehr gut bewirtet wurden. In lustiger Runde ging, trotz viel Nieselregen, eine schöne Wanderung durch den "Naturpark Schwarzwald Nord/Mitte" zu Ende.

Werner Deissler

 


ANDERUNG SONNTAG DEN 16. AUGUST 2009 INS SCHWEINBACHTAL

 

Am Sonntag den 16. August trafen sich 18 Wanderer um 9:00 Uhr am Turnplatz.

Gemeinsam fuhren wir mit dem PKW auf der Bundes-Str. 463 durch das Nagoldtal nach Hirsau. Am Ausgangspunkt, am Parkplatz gegenüber dem Kloster Hirsau angekommen

machten sich 17 Wanderer auf den Weg. Unser Weg führte uns auf dem Fußweg am Wildgehege entlang, erst rechts dann wieder links haltend an letzten Gebäuden von Hirsau vorbei in den Wald. Zunächst der Beschilderung Steinernes Brückle folgend geht es abwechselnd auf schmalen Naturpfaden über Stock und Stein, auf Forstwegen oder über zahlreiche Holzbrücken bergauf am munter

plätschernden Bach entlang. Nichts ist schöner als eine entspannte Wanderung neben einem fießenden Bächlein. Die Kraft des Wassers läßt es vielfältig rauschen, gluckern, brausen und toben. Am Steinernen Brückle angekommen staunten die Wanderer daß die Steine der Brücke so bearbeitet wurden, sodass kein Mörtel benötigt wurde. Der Rückweg vom Steinernen Brückle Richtung Spindlerhof war schön breit und gut begehbar. Das letzte Stück des Weges ging auf einem Trampelpfad Richtung Spindlerhof quer durch den Wald Richtung Hirsau. In der Gasstätte zum Löwen nahme der abwechslungsreiche sonnige Tag ein schönes Ende. (zum Essen gesellten sich noch 2 Wanderer dazu Karl-Ernst und Franz.)

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Horst Lockner